Betonwerkstein
✔ Empfindlich gegen Säuren und Scheuermittel
✔ Porosität variiert je nach Verdichtungsgrad
✔ Farbige Betone benötigen pigmenterhaltende Pflege
Betonwerkstein. Reinigung mit Materialkompetenz
| Prozess |
1. Analyse der Betonmatrix (poliert, geschliffen ...) 2. Tiefenreinigung gegen Umweltbeläge (Moos, Graffiti, Verschleißspuren) Baustellenrückstände (Zementreste, Mörtelspritzer) Industrieverschmutzungen (Öle, Fette, Chemikalien) 3. Veredelung durch
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| Ihr Vorteil |
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Häufig gestellte Fragen zur Reinigung von Betonsteinen
Für die Reinigung von Betonsteinen mit Zementschleiern nutzen Experten spezielle Entschleierungsmittel auf Zitratbasis. Diese lösen mineralische Ablagerungen, ohne die Oberfläche anzugreifen – besonders wichtig für polierte oder farbige Betonsteine
Bei der Reinigung von Betonsteinen raten Profis von Hochdruck ab, da dieser Mikrorisse verursachen kann. Stattdessen setzt man auf Niederdruck-Dampfverfahren (max. 60°C) sowie pH-neutrale Reinigungsgele, die das Material schonen
Für die Reinigung von Betonsteinen mit Ölverschmutzungen verwenden Experten umweltverträgliche Emulgatoren. Diese binden Fette molekular und ermöglichen eine rückstandsfreie Entfernung ohne chemische Belastung der Betonmatrix
Die Reinigung von Betonsteinen im Außenbereich sollte alle 12-18 Monate erfolgen. In Industrienähe oder bei starker Umweltbelastung wird eine jährliche Grundreinigung mit anschließender Schutzimprägnierung empfohlen
Bei der Reinigung von Betonsteinen mit Verwitterungsschäden kombiniert man schonende Strahltechniken (Mikrokorund) mit mineralischen Festigern. So wird die Originalsubstanz stabilisiert, ohne die charakteristische Patina zu zerstören